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Maria Gottenhuber

Maria Gottenhuber

Vermeiden wir Fast-Fashion

Das NICHT produzierte und NICHT gekaufte Kleidungsstück ist das nachhaltigste!

Was können wir sonst noch tun?
 
1)   Denke über deine Kaufentscheidung ein paar Tage nach, bevor du „zuschlägst“
2)   Frage im Geschäft nach, ob es nachhaltige Kleidung gibt. Verkäufer:innen werden zumindest sensibilisiert.
3)   In jeder größeren Stadt gibt es Kleidergeschäfte, die nur faire bzw. Slow-fashion Kleidung verkaufen.
4)   Lasst Kleidungsstücke reparieren oder versuchen wir es sogar selber
5)   Besuch von Second Hand Geschäften; Tauschgeschäfte.
6)   Eine Auswahl an nachhaltigen Gütesiegeln gibt es hier:
https://lnkd.in/gsD7mU_h
7)   Shoppen mit der Rechtfertigung „ich kann die Kleidung eh zum Roten Kreuz geben“, zählt nicht: so viel Kleidung, wie zurückkommt, kann gar nicht verwendet werden. (https://lnkd.in/gj67rThg)
8)   es gibt viele Alternativen zur Fast-Fashion
zb. https://lnkd.in/gGpdgV5D
 

Foto zum Slide „Altkleider in afrikanischen Ländern“ von Kevin McElvaney – Greenpeace

Quellen:

ORF Weltjournal/Weltjournal+:
“Ghana – der Altkleiderwahnsinn“ und
„Fastfashion – Hauptsache schnell und billig“,
OÖNachrichten vom 30. Oktober 2021

Sehr empfehlenswertes Video auf:
https://kurier.at/politik/klima/schick-schnell-schmutzig-die-modeindustrie-als-umweltsuender/402015180

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